An dieser Stelle finden eine Reihe von häufig gestellten Fragen.
So können auch Sie von den Fragen anderer Anwender profitieren
und müssen nicht unbedingt die (kostenlose) Hotline um Hilfestellung bitten.
 

Ich möchte CPS-SCHWIMM unter Windows 7 installieren.
Was ist zu beachten?
Ich möchte CPS-SCHWIMM unter Vista installieren.
Was ist zu beachten?
Ich möchte CPS-SCHWIMM über die Netzwerk-Umgebung starten, kann aber nicht richtig arbeiten.        ("Verzeichnis 640 nicht gefunden")
Die von CPS-SCHWIMM dargestellten Dialoge sind größer als mein Bildschirm. Ich muss immer hin- und herscrollen.
Ich arbeite im Protokoll mit Jahrgangswertung und möchte (wegen ENM) für jeden Jahrgang eine eigene Pflichtzeit eingeben.
Jeder Jahrgang soll einzeln schwimmen - die "überzähligen" Meldungen sollen aber in einem Sammellauf zusammengefasst werden.
Die Empfänger melden eine Fehlermeldung beim Programmstart des von Ihnen verschickten Meldeprogramms.
Ich möchte nicht auf einem Drucker ausdrucken, sondern PDF-Dateien erstellen.
Es sollen stets 20 Kopien ausgedruckt werden, der Rechner soll aber nicht so lange blockiert sein.
Beim Ausdruck der DSV-Startkarten (Einzelblatt) werden einzelne Startkarten "verschluckt"; nur ca. 1/3 wird ausgedruckt.
Nachdem das Meldeergebnis sortiert (und allen beteiligten Vereinen bereits zugesandt) wurde, soll ein zusätzlicher Lauf eingefügt werden.
Wie kann ich eine Nachmeldung auf eine leere Bahn setzen, ohne das Meldeergebnis neu zu sortieren?
Beim Ausdruck des Meldeergebnisses rechnet das Programm für einzelne Läufe mit 1 Stunde.
Zum Unterbringen von Nachmeldungen habe ich im Meldeergebnis leider keine Bahn mehr frei. Es liegen aber eine ganze Reihe von Abmeldungen vor.
Ich möchte eine Altersklassen-Wertung für einen Staffelwettkampf einrichten, komme aber mit den Wertungen nicht zurecht.
In einem Staffelwettkampf wurden die Staffelteilnehmer nicht notiert. Das Programm weigert sich, die Endzeit zu akzeptieren.
In einem Staffelwettkampf bleibt das Protokoll leer, obwohl mehrere Staffeln ordnungsgemäß eingegeben wurden.
Ich möchte die Siegerehrung für die ersten Jahrgänge durchführen,
es sind aber noch nicht alle Läufe dieses Wettkampfes geschwommen.
Ich habe irrtümlich für einen Wettkampf das Protokoll sortiert, für den noch nicht alle Läufe geschwommen sind.
Nun muss ich bei jeder Meldung zuerst den Vermerk "n.a.St." löschen, bevor ich die Endzeit eingeben kann.
Wie kann ich beim Protokoll-Ausdruck die aktuelle Uhrzeit mit ausdrucken?
In der Rangliste sollen nur die Schwimmer erscheinen, die mindestens 4 mal gestartet sind.
Es werden alle 50m-Strecken geschwommen, die 3 punktbesten Strecken der Schwimmer sollen addiert werden.
Wie kann ich mit Word® Urkunden ausdrucken?
Beim Seriendruck in Word® werden die Urkunden nicht ordnungsgemäß gemischt.

Ich möchte CPS-SCHWIMM unter Windows 7 installieren. Was ist zu beachten?

Unter den Betriebssystemen "Windows XP" und "Windows 7 - 32 Bit" ist CPS-SCHWIMM problemlos lauffähig; für "Windows Vista" beachten Sie bitte die nächste Fragestellung.

Die 64-Bit-Version von "Windows 7" wird derzeit nicht von vorneherein unterstützt. Hierzu bietet Microsoft aber Abhilfe:
  • Für die Windows-7-Betriebssysteme (64 Bit)
    Professional            Enterprise            Ultimate
    lässt sich der "Windows XP Mode" von der Microsoft-Homepage laden.
     
  • Andere Windows-7-Betriebssysteme (64 Bit) benötigen für den "XP-Mode" zunächst ein Upgrade.
    Im PC Magazin 5/2011 findet sich aber auf den Seiten 58 ff. noch eine andere Möglichkeit für Windows-7 Home Edition:
    Setzen Sie Windows 7 Home Edition ein, haben Sie zunächst keine Möglichkeiten, den Windows-XP-Modus zu verwenden. Sie können aber über die Seite www.vmlite.com eine kleine Software herunterladen, die auf der kostenlosen Virtualisierungs-Software VirtualBox aufbaut. Über diese Software können Sie den originalen Windows-XP-Modus herunterladen und integrieren. Auf diese Weise können Sie auch in Windows 7 Home den Windows-XP-Modus betreiben.
    Gehen Sie zur Integration des VMLite Windows XP Mode folgendermaßen vor: Laden Sie das Tool VMLite auf der Seite www.vmlite.com herunter. Sie müssen sich dazu einmal registrieren, der Download ist aber kostenlos. Wollen Sie keine echten Daten eingeben, können Sie problemlos auch einen Fantasie-Namen und eine Einmal-E-Mail-Adresse verwenden, zum Beispiel über www.trash-mail.com.
    Laden Sie sich auch die ausführbare Datei für den Windows XP Mode herunter. Sie finden die Daten auf der Internetseite http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=160479. Nach dem Download installieren Sie die VMLite-Datei auf dem Rechner. Hier müssen Sie nur einige Fenster bestätigen.
    Während der Installation erscheint die Meldung, dass auf dem Computer Treiber installiert werden. Bestätigen Sie diese Meldungen.
    Nach dem Abschluss der Installation startet der Einrichtungs-Assistent.Sie können entweder dem Tool den Download überlassen oder die Datei selbst auswählen. Der Assistent kann zwar den Windows XP Mode selbst bei Microsoft herunterladen, einfacher und schneller ist aber der manuelle Download, wenn Sie die Datei öfters verwenden und nicht jedes Mal herunterladen wollen. Im Assistenten können Sie die Datei selbst auswählen.
    Sie müssen während der Einrichtung auch einmalig das Kennwort für den Windows XP Mode eingeben. Dieses benötigen Sie später aber nicht mehr. Ändern Sie das Installationsverzeichnis ab, müssen Sie den entsprechenden Ordner vor der Installation manuell anlegen, da Sie ansonsten eine Fehlermeldung erhalten.
    Programme, die sich im Windows XP installieren, sind im Startmenü von Windows 7 verfügbar, genauso wie beim echten Windows XP Mode. Die Verknüpfungen finden Sie unter Windows 7 über Alle Programme / VMLite Workstation und VMLite XP Mode Applications. Sie können die Verknüpfungen natürlich auch im Startmenü oder der Taskleiste und auch auf dem Desktop integrieren.
Nach der Installation läuft CPS-SCHWIMM in dieser "virtual machine" wie unter XP gewohnt.

Eine komplett neue Programmversion ist derzeit in Arbeit und wird vermutlich 2011 zur Verfügung stehen.
 

Ich möchte CPS-SCHWIMM unter Vista installieren. Was ist zu beachten?

Viele Anwender lassen CPS-SCHWIMM unter Vista laufen. Für die Installation haben zwei Anwender folgende Hinweise zur Verfügung gestellt:

1. Hinweis      (Ralf Storch, Karlsruhe)
Bei mir hat alles funktioniert, wenn ich folgende Vorgehensweise bei der Installation bzw. beim Aufruf von CPS beachte:
  • Installation des CPS-Programm unter dem Benutzer "Administrator"
  • Vor dem 1. Aufruf des CPS-Programms im Verzeichnis "C:\CPS\SCHWIMM.CPS\" die Eigenschaften der Datei SCHWIMM.exe (rechte Maustaste - Eigenschaften) aufrufen. Auf den Reiter "Kompatibilität" wechseln. Den Button "Einstellungen für alle Benutzer" anklicken. Im folgenden Dialog unter "Berechtigungsstufe" die Check-Box "Programm als Administrator ausführen" selektieren. 2 mal mit OK bestätigen.
  • Zusätzlich benötigt das Programm eine Schreibberechtigung
        1. für den Laufwerks-Pfad "C:\"
        2. bei Installation auf der Platte D: für den Laufwerks-Pfad "D:\"
2. Hinweis      (Josef Klos, Stolberg)
Ich habe das Programm mit den Standarteinstellungen von Vista installiert. Dann wurden die Einstellungen SCHWIMM.exe (rechte Maustaste - Eigenschaften) aufrufen.
Auf den Reiter "Kompatibilität" wechseln, auf XP.Service Pack 2 eingestellt und als Administrator ausführen. Hier kann man dann auch die Nutzer befinieren. Nachdem das Update kopiert worden ist, kann "Kompatibilität" wieder zurück gewechselt werden.
 


Anmerkung: Mit der Version 4.1 wurde die Netzwerkfunktionalität grundlegend geändert. Die Freigaben von "C:\" usw. sind nun nicht mehr notwendig.

Ich möchte CPS-SCHWIMM über die Netzwerk-Umgebung starten, kann aber nicht richtig arbeiten.     ("Verzeichnis 640 nicht gefunden")

CPS-SCHWIMM ist ein reines 16-Bit-Programm und kann somit nur die Funktionen nutzen, die unter Windows® 3.11 zur Verfügung standen. Sie müssen auf Ihrem Rechner zunächst im Explorer (Dateimanager) ein "Netzlaufwerk verbinden". (Bitte beachten Sie: das Laufwerk muss auch für Schreibzugriffe freigegeben sein!) Nun können Sie über dieses Laufwerk CPS-SCHWIMM aufrufen.
Mit der Version 3.1 reicht es aus, das Netzlaufwerk mit dem Verzeichnis zu verbinden, in dem die Datei schwimm.exe liegt (Standard: "c:\schwimm.cps\").

frühere Versionen:
Seit der Version 2.2 musste das Netzlaufwerk unbedingt mit dem kompletten Laufwerk verbunden werden, auf dem CPS-SCHWIMM installiert ist. Eine Verbindung mit einem Pfad auf diesem Laufwerk reicht nicht mehr aus.
Beispiel:
CPS-SCHWIMM ist auf Rechner A im Verzeichnis "C:\vereine\schwimmen\schwimm.cps\" installiert.
Von Rechner B aus muss jetzt das Netzlaufwerk mit dem Laufwerk "C:\" auf Rechner A verbunden werden. Früher war beispielsweise auch eine Verbindung mit "C:\vereine\schwimmen\" möglich; dies funktioniert aber ab Version 2.2 nicht mehr.


Oft ist es aber sinnvoll, dass man nicht seine ganze Festplatte freigibt, insbesondere wenn bei Veranstaltungen "Fremde" Zugriff haben werden. Deshalb scheint folgender Weg sinnvoll zu sein:

  • CPS-SCHWIMM ist auf Rechner A im Verzeichnis "C:\vereine\schwimmen\cps\" installiert.
  • Als erstes installieren Sie auf dem Rechner A ein zusätzliches logisches Laufwerk mit dem Namen "K:\", indem Sie in der Datei "autoexec.bat" als letzte Zeile
    subst k: c:\vereine\schwimmen
    einfügen und den Rechner neu starten. Von jetzt an rufen Sie CPS-SCHWIMM immer vom Laufwerk "K:\cps\" auf.
  • Als nächstes geben Sie das Laufwerk "K:\" im Netzwerk mit Lese- und Schreibzugriff frei.
  • Auf dem Rechner B wird abschließend das oben erwähnte Netzlaufwerk mit dem Laufwerk "K:\" auf Rechner A verbunden.
Damit ist gewährleistet, dass die Netzwerkbenutzer ausschließlich auf einen eng begrenzten Raum Ihrer Festplatte zugreifen können.
 

Die von CPS-SCHWIMM dargestellten Dialoge sind größer als mein Bildschirm. Ich muss immer hin- und herscrollen.

CPS-SCHWIMM erkennt die Windows®-Bildschirmgröße automatisch. Einige Grafikkarten jedoch bieten einen sogenannten "virtuellen" Bildschirm an; dies bedeutet, dass auf dem Bildschirm nur ein Teil des eigentlichen Bildes sichtbar wird - und dies macht dann auch (leider) CPS-SCHWIMM.      weiter ...
 

Ich arbeite im Protokoll mit Jahrgangswertung und möchte (wegen ENM) für jeden Jahrgang eine eigene Pflichtzeit eingeben.

Arbeiten Sie ohne ENM, so reicht es, eine einzige Wertungskonserve mit "jahrgangsweise werten" auszuwählen.
Arbeiten Sie aber mit ENM, so müssen Sie für jede Pflichtzeit (also für jeden Jahrgang) eine eigene Wertungskonserve in die Wertungsreihenfolge einfügen.

    Beispiel:
"1983 bis 1989", jahrgangsweise, jeder Jahrgang hat eine andere Pflichtzeit
"1981 und 1982", zusammen als "Junioren" mit gemeinsamer Pflichtzeit
die Jahrgänge "1980 und älter" finden sich in der abschließenden "offenen Wertung" mit gemeinsamer Pflichtzeit
 
1. Konserve:    1989-1989    als Gruppe    Titel: "Jahrgang 1989"     mit ENM 
2. Konserve:    1988-1988    als Gruppe    Titel: "Jahrgang 1988"     mit ENM
...
7. Konserve:    1983-1983    als Gruppe    Titel: "Jahrgang 1983"     mit ENM
8. Konserve:    1981-1982    als Gruppe    Titel: "Junior(inn)en"     mit ENM
9. Konserve:    alle Jahrgänge    als Gruppe    Titel: "offene Wertung"     mit ENM, beschränkt auf die Jahrgänge 1980 u.ä.
 

Jeder Jahrgang soll einzeln schwimmen - die "überzähligen" Meldungen sollen aber in einem Sammellauf zusammengefasst werden.

Sortieren Sie zunächst das Meldeergebnis "jeden Jahrgang einzeln". Bis zur Version 2.2 müssen Sie nun die Läufe mittels "Meldungen verschieben" an die gewünschte Position bringen. Ab der Version 2.3 steht Ihnen hierzu die Funktion "Läufe zusammenfassen" zur Verfügung.
 

Die Empfänger melden eine Fehlermeldung beim Programmstart des von Ihnen verschickten Meldeprogramms.

Lösung 1
Beim Kopieren des Meldeprogramms auf Diskette haben Sie die Datei XCDZIP32.DLL vergessen. Dies geschieht häufig unbewusst, wenn Ihr Explorer/Dateimanager versteckte und Systemdateien ausblendet. Nachdem Sie die Anzeige-Optionen des Explorers/Dateimanagers so eingestellt haben, dass alle Dateien angezeigt werden, wird auch die betreffende DLL sichtbar und kann mit kopiert werden. Dieses Problem können Sie vermeiden, wenn Sie die Daten von CPS-SCHWIMM automatisch als ZIP-Datei packen lassen.

Lösung 2
Der Empfänger hat das (als ZIP-Datei gepackte) Meldeprogramm aus WinZip heraus gestartet. Das ganze Paket muss zunächst in ein leeres Verzeichnis extrahiert werden - jetzt darf erst das Programm Transfer.exe aufgerufen werden.

Lösung 3
Der Empfänger hat das Meldeprogramm in ein sehr "tiefes" Verzeichnis (C:\Eigene Dateien\Anwenderdaten\Nutzer 1\privat\Schwimmen\...) extrahiert. Sobald ein relativ "außenliegendes" Verzeichnis gewählt wird ("C:\Schwimmen\Transfer" oder "D:\Meisterschaft"), kann problemlos geöffnet werden.
 

Ich möchte nicht auf einem Drucker ausdrucken, sondern PDF-Dateien erstellen.

Installieren Sie auf Ihrem Rechner "Adobe® Acrobat" (nicht den kostenlosen Acrobat-Reader, sondern den "richtigen" Acrobat)! Damit steht Ihnen unter dem Namen "Distiller" ein zusätzlicher Windows®-Druckertreiber zur Verfügung, der PDF-Dateien erstellt. Alle so erstellten PDF-Dateien unterscheiden sich in keinster Weise von den Ausdrucken "direkt auf Papier".
Ab der Version 3.1 wird ein entsprechender pdf-Druckertreiber mitgeliefert.
 

Es sollen stets 20 Kopien ausgedruckt werden, der Rechner soll aber nicht so lange blockiert sein.

Stellen Sie bei der Drucker-Einstellung (Systemsteuerung/Drucker) als Standartwert 20 Kopien ein. Beim Ausdruck innerhalb CPS-SCHWIMM wählen Sie dann aber stets nur 1 Kopie. Der Druckertreiber erstellt nun automatisch von jeder Seite 20 Kopien.

Beim Ausdruck der DSV-Startkarten (Einzelblatt) werden einzelne Startkarten "verschluckt"; nur ca. 1/3 wird ausgedruckt.

Sie haben die DSV-Startkarten falsch gerissen und jeweils eine einzige Startkarte dem Drucker zugeführt. Das Format "DSV-Einzelblatt" bezieht sich auf die Form der Papierzuführung. Auf einem Einzelblatt sind jeweils 3 Startkarten untereinander aufgeführt.
 

Nachdem das Meldeergebnis sortiert (und allen beteiligten Vereinen bereits zugesandt) wurde, soll ein zusätzlicher Lauf eingefügt werden.

Wählen Sie die unter "Tools" den Menüpunkt "Lauf" und hier "Lauf einfügen".
 

Wie kann ich eine Nachmeldung auf eine leere Bahn setzen, ohne das Meldeergebnis neu zu sortieren?

Klicken Sie im Menüpunkt "Eingabe der erreichten Zeiten" die leere Bahn an und wählen Sie "Namenwechsel". Sollte es sich um eine Staffelmeldung handeln, so wählen Sie nach dem Anklicken der leeren Bahn zunächst den Schalter "Optionen".
 

Beim Ausdruck des Meldeergebnisses rechnet das Programm für einzelne Läufe mit 1 Stunde.

In diesen Läufen sind Meldungen aufgeführt, die ohne Meldezeit gemeldet wurden. Bei solchen Läufen nimmt das Programm die "maximale Endzeit", wie sie im Bereich "Wettkampf einrichten" hinterlegt wurde. Ändern Sie diese "maximale Endzeit" auf ein realistisches Maß.
 

Zum Unterbringen von Nachmeldungen habe ich im Meldeergebnis leider keine Bahn mehr frei. Es liegen aber eine ganze Reihe von Abmeldungen vor.

Klicken Sie im Menüpunkt "Endzeiten etc. löschen" die Option "Abmeldungen aus Meldeergebnis entfernen" an. Dabei werden lediglich die Startpositionen der abgemeldeten Schwimmer freigegeben (und können mit Nachmeldungen besetzt werden); die eigentlichen Meldungen bleiben erhalten - und somit werden die abgemeldeten Schwimmer auch im Protokoll erscheinen.
 

Ich möchte eine Altersklassen-Wertung für einen Staffelwettkampf einrichten, komme aber mit den Wertungen nicht zurecht.

Geben Sie für jede Staffel-Altersklasse eine eigene Wertungskonserve ein; wie z.B.:
        80-99 Jahre ---> ältester Jg. 1900, jüngster Jg. 1900, Bezeichnung "80-99 Jahre"
      100-119 Jahre ---> ältester Jg. 1901, jüngster Jg. 1901, Bezeichnung "100-119 Jahre"
      usw.
Jede Staffelmeldung muss dann neben der Staffel-Bezeichnung einen solchen "Pseudo-Jahrgang" (1900, 1901, usw.) erhalten. Dieser "Pseudo-Jahrgang" hat mit den für diesen Wettkampf eingestellten Werten "ältester Jg" und "jüngster Jg" nichts zu tun und ist ausschließlich für die richtige Zuordnung innerhalb der Wertungen verantwortlich.

In einem Staffelwettkampf wurden die Staffelteilnehmer nicht notiert. Das Programm weigert sich, die Endzeit zu akzeptieren.

Laut WB müssen die Staffelteilnehmer ausdrücklich aufgeführt werden; möchten Sie dennoch keine Staffelteilnehmer ins Protokoll aufnehmen, klicken Sie im Menüpunkt "Staffelteilnehmer" den letzten Staffelteilnehmer an. Für ihn erscheint automatisch als letzte Zeit die Endzeit der Staffel. Wählen Sie nun "zuweisen" und dann "OK".

In einem Staffelwettkampf bleibt das Protokoll leer, obwohl mehrere Staffeln ordnungsgemäß eingegeben wurden.

Lösung 1
Sie haben bei einem "normalen" Staffelwettkampf (z.B. für die Jahrgänge 1997-2001) keine Altersklasseneinteilung, aber dennoch in der Wertungskonserve "1997-2001" angegeben. In einem solchen Fall sucht das Programm nach (hier absolut nicht notwendigen, und auch nicht vorhandenen) "Pseudo-Jahrgängen" (siehe: Lösung 2). Ändern Sie die Wertungskonserve auf "alle Jahrgänge" ("u.ä." - "u.j.") und sortieren Sie das Protokoll für diesen Wettkampf neu.

Lösung 2
Sie haben eine Jahrgangs- oder Altersklassen-Wertung (z.B. bei Masters-Staffeln) für den Staffelwettkampf angegeben. Hierzu müssen Sie bei jeder Staffel-Meldung neben der Staffel-Bezeichnung auch einen "Pseudo-Jahrgang" angeben, auf den sich die Jahrgangswertung beziehen kann. Ein solcher "Pseudo-Jahrgang" erscheint weder im Meldeergebnis- noch im Protokoll-Ausdruck.
Beispiel:
80-99 Jahre    —>    1900
100-119 Jahre    —>    1901
120-159 Jahre    —>    1902
usw.

Ich möchte die Siegerehrung für die ersten Jahrgänge durchführen, es sind aber noch nicht alle Läufe dieses Wettkampfes geschwommen.

Wählen Sie beim "Sortieren des Protokolls" die Option "nur die Läufe 1 bis X".
Beim anschließenden Ausdruck des Protokolls wählen Sie (ab Version 2.5) die Option "Vorab-Ausdruck".
 

Ich habe irrtümlich für einen Wettkampf das Protokoll sortiert, für den noch nicht alle Läufe geschwommen sind. Nun muss ich bei jeder Meldung zuerst den Vermerk "n.a.St." löschen, bevor ich die Endzeit eingeben kann.

Wählen Sie beim "Sortieren der Meldungsliste" die Option "n.a.St.-Vermerk löschen" oder wählen Sie "Tools - Endzeiten etc. löschen" und markieren hier die Option "n.a.St.-Vermerk löschen".
 

Wie kann ich beim Protokoll-Ausdruck die aktuelle Uhrzeit mit ausdrucken?

Dies ist (ganz bewußt) nicht möglich. Laut WB wird die Uhrzeit des Aushangs gefordert und nicht die Uhrzeit des Ausdrucks - und das ist ein gravierender Unterschied. Mit dem Aushang beginnt die 30-minütige Einspruchsfrist - nicht mit dem Ausdruck und auch nicht mit dem Abzeichnen durch den Schiedsrichter. Somit ist im Augenblick des Aushangs die aktuelle Uhrzeit einzutragen; und das geht dann (leider) nur per Hand.
 

In der Rangliste sollen nur die Schwimmer erscheinen, die mindestens 4 mal gestartet sind.

Wählen Sie beim "Ausdruck der Rangliste" die Option "nur bei mind. 4 Einträgen". Diese Option ist ab Version 2.3 verfügbar.

Es werden alle 50m-Strecken geschwommen, die 3 punktbesten Strecken der Schwimmer sollen addiert werden.

Wählen Sie beim "Ausdruck der Rangliste" die Option "nur die besten 3 Ergebnisse".
 

Wie kann ich mit Word® Urkunden ausdrucken?

Zunächst einmal sei vorweggeschickt, daß die von CPS-Schwimm geschriebene Datei nicht leer sein darf - das heißt, es müssen Schwimmernamen vorhanden sein. Also: Bei einigen Schwimmern eines Wettkampfes Endzeiten eingeben, das Protokoll sortieren und dann per "Urkunden aus Wettkämpfen" eine Datei anlegen.      weiter...
 

Beim Seriendruck in Word® werden die Urkunden nicht ordnungsgemäß gemischt.

Klicken Sie im Dialog "Datenquelle öffnen" das Kontrollfeld "Importweise auswählen" an; nun wird die von CPS-SCHWIMM exportierte Datei verknüpft und nicht eingebettet.